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<pre>Der Bayern-Trainer wird in Gelsenkirchen die Qual der Wahl haben, welche Spieler er von Beginn an auflaufen lässt. Bleibt aus Bayern-Sicht zu hoffen, dass sich auch absolute Top-Stars mit einem Platz auf der Bank zufrieden geben und nicht für Unruhe sorgen.  <p> Dass es bei den Mainzern somit aktuell also sogar an beiden neuralgischen Enden hakt, kann nun im Normalfall natürlich auch keinen erfolgreichen Ausklang der Hinrunde nach sich ziehen.  <p>  Mit dem Ende dieser über zwei monatigen Sieglosigkeit soll nun auch wieder die Energie für den nervenaufreibenden Kampf um den Verbleib in der Bundesliga zurückkommen. „Wir haben es komplett selbst in der Hand“, so Labbadia. <p> Nur vier Punkte trennen die siebtplatzierten Knappen derzeit von den Champions League-Startplätzen, die Mannschaft steht zudem geschlossen hinter ihm. Wird auf Schalke also mal wieder ein falsches Spiel gespielt? <p>  Schließlich sind die Bayern nicht nur die zweitstärkste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, sondern auch in einer Top-Verfassung.  </pre>


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<pre>Die vorweihnachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage (zwei Siege, drei Niederlagen) kam da natürlich mehr als gelegen. Immerhin gelang es so, im Vorfeld der beiden Mammutaufgaben ein 3-Punkte-Polster auf die Abstiegszone herauszuschießen.  <p> Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg.  <p>  Der fünfte Saisonsieg der Domstädter hat noch einmal unvermutete Bewegung in die so verkrustetet anmutenden Verhältnisse am Tabellenende gebracht; vor dem Coup gegen Leverkusen musste sich der Effzeh schließlich seit dem Spieltag ununterbrochen mit dem letzten Tabellenplatz arrangieren. <p> Um bei den 1899ern zu bestehen, wird der VfB eine ordentliche Leistungssteigerung brauchen. Das weiß auch Weinzierl. <p>  Spiele wie das in Mainz erfüllen für Fans des Vereins den Tatbestand der Körperverletzung – und die Mannschaft ist in dieser Hinsicht längst Wiederholungstäter.  </pre> 


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<pre> Wie in solchen Fällen üblich, dürften die Niedersachsen den Knoten dabei gleich mit einem richtig lauten Knall zum Platzen bringen. Die jüngste Leistungssteigerung legt ohnehin die Vermutung, dass es am Samstag zu einem deutlichen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung reicht.  <p> Allerdings sind die Voraussetzungen für eine solche Revanche mit Blick auf die absolvierte Vorbereitung nicht gerade optimal: War der Fitness der Bayern nämlich im Januar die auch aus politischen Gründen kritisierte Dienstreise nach Katar nicht zuträglich gewesen, zeigten sich die Münchner nun in den vergangenen Tagen darum bemüht, die Gunst des asiatischen Publikums für sich zu gewinnen.  <p>  Doch kaufen kann sich Werder davon freilich nichts. In der aktuellen Situation „helfen uns nur Siege“, weiß auch Manager Frank Baumann, der den Druck angesichts der optisch bis hierhin ordentlichen Auftritte „aber trotzdem nicht erhöhen“ will. <p>  …zum anderen, weil es die TSG im Schwarzwaldstadion zum wiederholten Male in dieser Saison verabsäumt hatte, aus einer frühen 1:0-Führung Kapital zu schlagen. <p>  Auch wenn in Person von Benjamin Hübner (Gelbsperre) eine wichtige Abwehrsäule fehlen wird, sehen wir dabei jedoch leichte Vorteile aufseiten der Gastgeber. Erst recht, weil diese zu Hause bislang größtenteils einen kompakten Eindruck vermittelten.  </pre>


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<pre> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  <p> „Bis zum 1:1 habe ich gedacht, ich bin in einem schlechten Film. Ich wäre sehr zufrieden gewesen, wenn mir nach 40 Minuten jemand gesagt hätte, dass wir noch unentschieden spielen würden“, gab Reschke die Hoffnung schon fast auf.   <p> Nichtsdestotrotz macht sich nach der verheerenden Vorsaison auch auf Schalke so etwas wie Aufbruchsstimmung breit. Dies liegt jedoch in erster Linie am neuen Coach, der mit seiner hemdärmeligen und volksnahen Art perfekt nach Gelsenkirchen zu passen scheint. <p>  Weil jedoch auch die Streich-Elf im bisherigen Saisonverlauf mit einer beängstigenden Abschlusschwäche (erst drei Saisontore) zu kämpfen hat, reichte es schlussendlich nur zu einem weiteren Punktgewinn – dem insgesamt dritten der laufenden Spielzeit.  <p> Die 0:5-Klatsche beim FC Bayern München, die die überforderte Truppe mit nur vier begangenen Fouls ohne große Gegenwehr über sich ergehen ließ, war die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen und bereits die achte nach 14 Spieltagen.  </pre>


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<pre> Oder lauert die größte Gefahr für Lewandowskis Titelverteidigung doch in den eigenen Reihen?  <p> Geht es um die Systemfrage, wirkt es hingegen so, als sei der Weisheit letzter Schluss noch nicht gefunden.  <p>  44 geschossene Tore sind ebenso der zweitschlechteste Wert aller in den Top-7 platzierten Teams, wie auch die 41 erhaltenen Gegentreffer. Nur sechs Mal in den bisher 29 absolvierten Liga-Spielen blieben die Leipziger ohne Gegentreffer. <p>  Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch eher auf die Seite der Gastgeber. Gemäß den Siegquoten geht der VfB als leichter Favorit in das Duell der ehemaligen Abstiegskandidaten.  </pre>


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